BURKHARD HEIM: BEGRIFFSREGISTER
(aus Heim Bd. 4)

[Die Hinweise in Klammern betreffen den jeweiligen Band mit der Seitenzahl.]

Äon: Weltzeit, beständige Dauer, Raumzeit. (2, 68)

Äonische Dimension: Eine verborgene imaginäre Weltdimension, aus der die zeitliche Aktualisierungsrichtung während des > Äons (Definitionsintervall der physischen Zeit) gesteuert wird. (2, 21)

Äonische mundale Seinspotenz: Die > Hermetrie in der > äonischen Dimension, bei der es nicht zur Ausbildung von > Kondensationsstufen kommt. (2, 24)

Aktivationsselektor: Antihermitescher Anteil eines > synmetronischen > Fundamentalselektors. (2, 83)

Antihermetrie: Das Fehlen einer metrischen Struktur in einem definierten Unterraum, der dann euklidische oder pseudoeuklidische Eigenschaften hat. (1, 192)

Antikonjunktor: Ein auf die negative > Zeithelizität bezogener Konjunktor. (2, 220)

Apeiron: Möglicher Bereich der > Welt außerhalb des Definitionsintervalles des Unterraumes physischer Raumzeit. (2, 67)
Raum- und Zeitlosigkeit außerhalb des zeitlichen geschlossenen Definitionsintervalles 0 ≤ t ≤ q < ∞ (Äon) der Raumzeit. (3, 31)

Apeironstruktur, postaktuell: Alg ebraische Strukturen metaphorisch "nach" t = q. (3, 70)

Apeironstruktur, präformativ: Algebraische Strukturen metaphorisch "vor" t = 0, die bei t = 0 in die Zeitlichkeit eintreten und als raum-und zeitlose Zahlen die kosmische Bewegung begleiten. (3, 62)

Architektureinheit, semantisch: In ihrer Bedeutung sich unterscheidende und nicht vertauschbare Unterräume der > Welt. (1, 192)

Argumentselektor: Ein > Selektor, von dem ein > Funktionalselektor abhängt. (1, 116)

Baryneutrino: Provisorische Bezeichnung für das elektrisch neutrale Komplement zum Elektron, dem aber nur eine formale Existenz zukommt. (2, 13)

Basisanstieg: Anstieg der > Protosimplexbesetzungen im Term einer > komplexen Hermetrieform für den Fall einer zeitlich konstanten Grundbesetzung als Gerüststruktur. (2, 325)

Basishermetrie: Metrische Strukturen in den durch die Strukturierung der Koordinatenmenge des Hyperraumes bedingten Unterräumen. (3, 78)

Basissignatur: Die Indizierung des kovarianten Teiles in einem > Fundamentalkondensor. (1, 157)

Binärfeld: Diejenigen > Fundamentalkondensoren, bei denen 2 verschiedene Elemente des > Korrelators in Wechselbeziehung stehen. (1, 156)

Chronon: Das durch die Existenz des > Weltmetrons bedingte nicht teilbare Zeitelement. (2, 27)

Distributorzahl: Quantenzahl des > Strukturdistributors, die mit der empirischen Seltsamkeitszahl identisch ist. (2, 285)

Doublettziffer: Neu eingeführte Quantenzahl, die das Auftreten von mehrfachen Isospindoubletts verständlich macht. (2, 283)

Einheitsselektor: Ein > Selektor, dessen Wirkung stets den Wert 1 als Zahl liefert. (1, 116)

Endogenspin: Vektor, dessen Richtung vom Umlaufsinn eines > Weltmetrons bestimmt wird und in das Innere der von diesen Metronen begrenzten Zellen des > Welttensoriums weist. (1, 178)

Endogenwelt: Eine aus im Sinn des > Endogenspins orientierten Zellen strukturierte > Welt. (1, 178)

Entelechale Dimension: Eine zur physischen Raumzeit normale verborgene Weltdimension, die wie die > äonische Dimension imaginär zählt. (2, 21)

Ereignis, latent: Ein > Weltpunkt außerhalb des raumzeitlichen Unterraumes der > Welt. (1, 52)

Ereignis, manifest: Ein > Weltpunkt innerhalb des Unterraumes der Raumzeit. (1, 52)

Eschatologische Sphärentrinität: Die das > Äon als zeitliches Definitionsintervall der Raumzeit begrenzende Trinität monometronischer Sphären (räumlich) als Endereignis der Raumzeit. (2, 62)

Exogenspin: Dem > Endogenspin entgegengesetzt orientierter Umlaufsinn. (1, 178)

Exogenwelt: Eine im Sinn des > Exogenspins in Analogie zur > Endogenwelt strukturierte > Welt. (1, 178)

Externzone: Die äußere > Konfigurationszone eines Terms > komplexer Hermetrie. (2, 262)

Feinstruktur, metronisch: Die metronische Struktur eines Raumes, dessen Dimensionszahl über derjenigen des betreffenden > Metrons liegt. (1, 135)

Feinstrukturselektor: Ein > Selektor, der die Feinstruktur eines metronisierten Raumes beschreibt. (1, 138)

Feinstrukturziffer: Jede Zahl in der Folge der vom > Feinstrukturselektor ausgewählten > Metronenziffern. (1, 138)

Feldaktivator: Der antihermitesche Teil eines > synmetronischen Fundamentaltensors. (2, 82)

Feldselektor: Ein > Selektor oder auch > Funktionalselektor, dessen Wirkung als Feldfunktion erscheint. (1, 138)

Flukton: Eine dynamische > Prototrope als strukturelles Element > metronischer Kondensationen. (2, 186)

Fluktonkonjugation: Zyklischer Austausch von > Fluktonen. (2, 197)

Fluktonspin: Spinvektor normal zur Ebene der zyklischen Bewegung des > Fluktons. (2, 201)

Flußaggregat: Aggregat zyklischer > Kondensorflüsse in Form von > Fluktonen. (2, 158)

Flußklasse: Ein dimensionelles System von > Flußaggregaten, die von einer konkreten > Kondensorsignatur bestimmt werden und isomere Flußklassen ermöglichen. (2, 158)

Fremdfeldkorrelation: Wechselbeziehung konkreter > synmetronischer Strukturen mit externen Feldern, die im zweiten > Gültigkeitsbereich durch den > Korrelationsexponenten bestimmt wird. (2, 112)

Fremdfeldkorrelator: Ein > Selektor, der die > Fremdfeldkorrelation beschreibt. (2, 115)

Fremdfeldselektor: Der durch den > Korrelationstensor ergänzte > Fundamentalkondensor, in welchem dann das Fremdfeld durch den > Korrelationstensor ausgedrückt wird. (2, 108)

Fundamentalkondensor: Der > Selektor des Maßes einer metronischen > Kondensation. (1, 155)

Fundamentalselektor: Ein tensorieller Selektor, dessen Wirkung einen Fundamentaltensor erzeugt und stets die Iteration von zwei verschiedenen oder gleichen > Gitterkernen ist. (1, 132)

Fundamentalsphäre: Die innere Sphäre einer > kosmogonischen oder > eschatologischen Sphärentrinität. (2, 58)

Funktionalselektor: Ein übergeordneter > Selektor, der funktional von anderen > Selektoren abhängt. (1, 116)

Futuralpotenz: Die auf ein Ereignis bezogene Gesamtheit möglicher Steuerungen aus der > äonischen Dimension von Aktualisierungen in später liegende Ereignisse. (2, 24)

Gitter, metronisch: Das durch das > Metron bedingte Koordinatengitter im Gegensatz zum infinitesimalen Koordinatennetz. (1, 110)

Gitterkern: Tensorieller > Selektor, der als Kern eines metronischen Integraloperators den Zustand einer metronischen > Kondensation beschreibt. (1, 148)

Gitterselektor: Ein > Selektor, der im euklidischen bzw. pseudoeuklidischen Fall die durch das > Metron bedingte endliche Teilung des geradlinigen äquidistanten > Gitters beschreibt. (1, 140)

Gravitationsgrenze: Endlicher Abstand vom Gravitationszentrum, wo der gravitative Feldvektor sein Vorzeichen wechselt, so dass diese Grenze als Grenze des attraktiven Gravitationsfeldes aufzufassen ist. (1, 88)

Graviton: Hypothetische Quanten des Gravitationsfeldes, deren Existenz sich aus einer > Hermetrieform anbietet. (1, 223)

Grundflußverlauf: Zeitlicher Verlauf > synmetronischer Kondensationsstufen, die als dynamische > Prototrope das > Flukton bilden. (2, 186)

Gültigkeitsbereich, metronisch: Es handelt sich hierbei um Bereiche approximativer Natur. So kennzeichnet der erste Gültigkeitsbereich (niedrige > Metronenziffern) den Bereich exakter Lösungen, während der zweite Gültigkeitsbereich approximierte Lösungen im Fall hoher Metronenziffern gestattet, so dass der dritte Gültigkeitsbereich mit verschwindendem > Metron (Flächeninhalt geht gegen 0) infinitesimale Lösungen mikromarer Natur und der vierte Gültigkeitsbereich nach dem Korrespondenzprinzip den Übergang in das makromare Feldkontinuum kennzeichnet. (1, 208)

Hermetrie: Ein nichteuklidisch strukturierter Unterraum, dessen Semantik nach physikalischen Prinzipien ausgedeutet wurde. (1, 192)

Hermetriecharakteristik: Gesamtheit der > singulären Schirmfelder, also die Gesamtheit derjenigen > Fundamentalkondensoren, deren > Basis­ und Kontrasignaturen identisch sind und nur durch die Indizierung eines > Gitterkerns als > Struktureinheit bestimmt wird. (2, 187)

Hermetrieform: Mögliche Formen der > Hermetrie innerhalb des > Welttensoriums. (1, 194)

Hermetriestruktur: Die hermetrische Strukturierung von > Weltstrukturen. (1, 195)

Hyperraum: Der nach einem Dimensionsgesetz neben einem R6 (materielle Welt) mögliche R12. (3, 15)

Hyperraumdynamik: Die durch die Abbildungen der Unterraumstrukturen des Hyperraumes ineinander bedingten dynamischen Prozesse. (3, 23)

Hyperselektor: Ein > Selektor, der die durch das > Metron bedingte Koordinatenteilung geodätischer Koordinaten einer nichteuklidischen Struktur beschreibt und vom > Gitterselektor abweicht, wenn eine solche Struktur existiert. (1, 140)

Hyperstruktur: Ein vollständig vom > Metron bestimmter Raum, der als > Strukturtensorium durch einen > Feinstrukturselektor bestimmt wird. (1, 136)

Imaginärkondensation: Eine metronische > Kondensation, die nur in einem Bereich imaginärer Koordinaten definiert ist.

Imponderabilität: Die Nichtwägbarkeit freier Feldenergie, die durch eine verschwindende Ruhemasse gekennzeichnet ist. (1, 13)

Informationshermetrie: Kennzeichnet die im Unterraum informatorischer Koordinaten (x7, x8) möglichen Strukturen hermetrischer Art. (3, 115)

Internzone: Die > Konfigurationszone eines Terms > komplexer Hermetrie, deren > Protosimplexbesetzung quadratisch ansteigt, und die zwischen der > Zentralzone und der > Mesozone liegt. (2, 261)

Isohelizität: Auf den > Isomorphiespin (Isospin) bezogene > Zeithelizität. (2, 285)

Isomorphiespin: Spinkomponente einer > Weltstruktur als > Hermetrieform im imaginären Unterraum der > Welt, die mit dem empirischen Isospin identisch ist. (2, 213)

Isoneutrino: Eine Komponente des ß­Neutrinos, die formal nur vom > Isomorphiespin bestimmt wird. (2, 353)

Komplexkondensation: Die metronische > Kondensation bezieht sich sowohl auf imaginäre als auch auf reelle Koordinaten und ist daher über dem komplexen algebraischen Zahlenkörper definiert. (1, 194)

Kompositionsfeld: Übergeordnetes Strukturfeld, welches durch die funktionale Wechselbeziehung von > Partialstrukturen entsteht. (1, 139)

Kompressorisostasie: Prinzip eines dynamischen Gleichgewichtes interner > Kopplungsstrukturen eines Terms > komplexer Hermetrie, welches einerseits durch die Ausgleichstendenz des > Raumkompressors und andererseits durch die gegenläufige Tendenz des > Kondensorflusses verursacht wird. (2, 158)

Kondensation, metronisch: Relative Verdichtung der > Metronen bei der Projektion von > Hyperselektoren auf ein > Gitter. (1, 152)

Kondensationsstufe: Quantenhafte diskrete Stufe einer metronischen > Kondensation. (1, 195)

Kondensfeldselektor: Ein Selektor der kovarianten Differentiation unter Berücksichtigung des > Metrons und der > Partialstrukturen. (1, 157)

Kondensorbrücke: Partielle > Kopplungsgruppe aus hermetrischen und entsprechenden antihermetischen > Fundamentalkondensoren. (2, 122)

Kondensorfluß: Der zeitliche Fluß des Strukturzustandes eines > Fundamentalkondensors, der in Form von > Grundflüssen fluktonischer Art zyklisch zwischen dem > Korrelations- und > Korrespondenzmaximum erfolgt. (2, 156)

Kondensorkonstante: Kosmologische Konstante, die durch empirische Naturkonstanten bestimmbar ist, derart, dass die funktionale Abhängigkeit vom momentanen > Weltalter kompensiert wird. (2, 25)

Kondensorquelle: Eine Metapher aus der Potentialtheorie, welche ein System von Maxima eines Satzes > Fundamentalkondensoren umfasst. (2, 123)

Kondensorsenke: Eine der > Kondensorquelle entsprechende Metapher, die sich auf die Kondensorminima bezieht. (2, 123)

Kondensorsignatur: > Basis­, Kontra­ und Wirkungssignatur eines > Fundamentalkondensors.

Konfigurationszahl: Eine zur Klassifikation interner > Kopplungsstrukturen > komplexer Hermetrieformen erforderliche Quantenzahl, die mit der um 1 additiv erhöhten empirischen Baryonenzahl identisch ist. (2, 263)

Konfigurationszone: Es handelt sich um interne Strukturzonen unterschiedlicher Dichte und unterschiedlicher Besetzungsanstiege durch > Protosimplexe, welche die Terme komplexer Hermetrie kennzeichnen. (2, 263)

Konjugationsisomerie: Es handelt sich um die Klasse von Isomerien einer > Kopplungsstruktur, welche durch die Ortho- oder Paraeinstellung der > Fluktonspins beim Prozess der > Korrelation möglich wird. (2, 203)

Konjunktivgesetz: Beschreibt die Prinzipien der Verbindung korrelativer Art zwischen > Protosimplexen. (2, 196)

Konjunktor: Der integrale > Selektor, der die durch einen > Konjunktiv bedingte > Korrelation von > Protosimplexen explizit beschreibt. (2, 202)

Konjunktor, prototrop: Der > Konjunktor nur eines > Fluktons. (2, 196)

Konjunktorisomerie: Die durch die Anordnungsmöglichkeiten > prototroper Konjunktoren in einer Kopplungsstruktur möglichen Isomerien dieser Struktur. (2, 198)

Konjunktorspin: Der durch einen > Konjunktor bedingte Spin im Fall eines zyklischen > Kondensorflusses. (2, 202)

Konjunktorvalenz: Zahl der > Grundflüsse, die in einem > Konjunktor korrelieren. (2, 198)

Konstantenselektor: Ein mit dem > Einheitsselektor verwandter > Selektor, dessen Wirkung stets die gleiche Konstante liefert. (1, 117)

Kontaktkonjunktiv: Ein > Konjunktiv, der durch > Schirmfelder indirekt vermittelt wird. (2, 197)

Kontrasignatur: Die Indizierung des kontravarianten Strukturanteiles eines als > Binärfeld erscheinenden gemischtvarianten > Fundamentalkondensors. (1, 157)

Koordinationsselektor, orientiert: Es handelt sich um einen Koordinationsselektor, dessen Wirkung zugleich die vektoriellen Orientierungen der Koordinaten festlegt. (1, 117)

Koordinationsselektor, skalar: Durch dieses Auswahlprinzip werden die jeweiligen durch das > Metron bedingten Koordinatenteilungen bestimmt. (1, 116)

Kopplungsgruppe: Ein System von Korrelationsselektoren (extremal), welches maximal acht Elemente enthält. (2, 122)

Kopplungsselektor: Ein skalarer > Selektor, der unter bestimmten Bedingungen aus dem selektorhaften > Kopplungstensor bildbar ist. (1, 167)

Kopplungsstruktur: Struktureller Aufbau eines korrelativen Gefüges aus > Protosimplexen. (2, 123)

Kopplungstensor: Da das Prinzip der Varianzstufenänderung im Fall einer > Polymetrie von > Partialstrukturen nicht zu gelten braucht, erscheint ein tensorieller Kopplungsselektor als Faktor vor einigen > Fundamentalkondensoren gemischtvarianter Natur. (1, 167)

Korrelation: Die interne Wechselbeziehung von > Protosimplexen im > kompositiven Term einer > komplexen Hermetrieform. (2, 91)

Korrelationsexponent: Ein Exponent, der im zweiten > Gültigkeitsbereich die > synmetronischen Linearaggregate von > Fundamentalkondensoren auf die > kompositive Partiallösung reduziert. (2, 112)

Korrelationskonjunktiv: Ein > Konjunktiv, der direkt durch die dynamische Konjugation von > Fluktonen vermittelt wird. (2, 197)

Korrelationsselektor: Ein Skalarselektor, der die > Korrelation zwischen zwei Elementen des > synmetronischen Korrelators beschreibt. (2, 119)

Korrelationsvermittler: Die extradiagonalen Elemente des > Korrelators. (1, 151)

Korrelator: Eine quadratische Hypermatrix, deren Elemente die > Fundamentalselektoren der > Partialstrukturen sind. (1, 151)

Korrespondenz: Die externe Wechselbeziehung zwischen den > Kopplungsstrukturen korrespondierender Terme > komplexer Hermetrie. (2, 91)

Korrespondenzkonjunktiv, orientiert: Die Erweiterung des Konjunktivbegriffes i. B. auf die > Korrespondenz, wobei die Orientierung die Richtung der übergreifenden > Kondensorflüsse anzeigt. (2, 233)

Korrespondenzsystem: Eine Struktur höherer Ordnung aus korrespondierenden Termen > komplexer Hermetrie. Das System erscheint empirisch als nukleares oder atomares Strukturgefüge. (2, 233)

Kosmische Bewegung: Integrale Bewegung des physischen Raumes in den imaginären > Weltkoordinaten. (1, 52)

Kosmogonische Sphärentrinität: Zur > eschatologischen Sphärentrinität spiegelsymmetrische räumliche Struktur aus drei monometronischen Sphären, die als Eckereignis den Beginn des Äons, also der Raumzeit darstellt. (2, 58)

Kreationsselektor: Dieser > Funktionalselektor wählt aus allen zahlentheoretischen Funktionen eines ganzzahligen Index alle diejenigen aus, die - als Zahlenfolgen aufgefasst - Fibonacci-Reihen bilden. (1, 126)

Leptoneutrino: Provisorischer Begriff für die untere Schranke des Spektrums der > Raumkondensationen. (2, 13)

Lichtalterung: Eine eventuell mögliche photonische Wellenlängenverschiebung, die durch eine mögliche Gravitationsdynamik verursacht wird, aber weit unter den gegenwärtigen spektroskopischen Messbarkeitsschranken liegt. (2, 40)

Materiefeldquant: Oberbegriff für sämtliche Quantenstufen des allgemeinen Materiefeldes, der sowohl Quanten korpuskularer Art mit Ruhemasse als auch solche mit verschwindender Ruhemasse erfasst. (1, 13)

Maximon: Eine hypothetische Partikel maximaler Ruhemasse, deren Wert (Naturkonstante) der Planckschen Masse entspricht und als Eichfaktor auftritt. (1, 247)

Mesosphäre: Die mittlere monometronische Sphäre in der > kosmogonischen oder eschatologischen Sphärentrinität. (2, 58)

Mesozone: Die in der > Protosimplexbesetzung linear ansteigende > Konfigurationszone eines Terms > komplexer Hermetrie, die den Internbereich abschließt. (2, 261)

Metron: Eine geometrische Letzteinheit mit mindestens einer Dimension, durch welche ein allgemeiner Raum diskontinuierlich wird, weil dieses Metron nicht mehr teilbar ist. (1, 93)

Metrondifferential: Minimaländerung einer zahlentheoretischen Funktion oder ihres > Selektors im Sinne einer Differenz, weil unter Voraussetzung des > Metrons der Limes zum Differential (Infinitesimalkalkül) nicht durchführbar ist. (1, 103)

Metronintegral: Summationsoperation von > Metrondifferentialen, die der infinitesimalen Integration analog ist. (1, 103)

Metronintegrand: Der > Selektor, über den das > Metronintegral erstreckt wird. (1, 104)

Metronspin: Vektor, vom Umlaufsinn eines zweidimensionalen > Metrons bestimmt (normal zur Metronfläche). (1, 142)

Metronentensor: Der tensorielle > Spinselektor eines allgemeinen Feldes zweidimensionaler > Metronen in einem höher dimensionalen Raum. (1, 175)

Metronenziffer: Laufende Ziffer der Einzelmetronen. (1, 103)

Mundalentelechie: Die integrale Komponente aller Strukturen des physischen Raumes (Universum) in der > entelechalen Weltdimension. (2, 67)

Nullselektor: Ein spezieller > Konstantenselektor, in welchem die Konstante den Wert 0 hat, so dass die Wirkung dieses Nullselektors stets 0 liefert. (1, 116)

Operator, metronisch: Eine Rechenvorschrift unter Berücksichtigung des > Metrons, die stets als > Selektor aufgefasst werden kann. (1, 115)

Orthokonjunktiv: Der dem > Orthokonjunktor entsprechende > Konjunktiv. (2, 202)

Orthokonjunktor: Es handelt sich um diejenigen > Konjunktoren, von denen > Fluktonen mit > Fluktonspins in Orthoeinstellung verbunden werden. (2, 202)

Parakonjunktiv: Der > Konjunktiv eines Parakonjunktors. (2, 202)

Parakonjunktor: Ein > Konjunktor, der Fluktonen mit > Fluktonspins in Paraeinstellung verbindet. (2, 202)

Partialselektor: Ein > Funktionalselektor, der von > Partialstrukturen abhängt. (1, 151)

Partialstruktur: Diese wird im Fall einer > Polymetrie jeweils durch ein Element des > Korrelators beschrieben, doch werden auch > Fundamentalkondensoren (> Binärfelder) als solche Partialstrukturen bezeichnet. (1, 147)

Polymetrie: Die Wechselbeziehung der > Fundamentalselektoren des > Korrelators zu einem > Kompositionsfeld, wenn der > Korrelator aus mehr als einem Element besteht. (1, 149)

Ponderabilität: Die Wägbarkeit als Folge der Existenz einer Ruhemasse. (1, 13)

Protofeld: Der hermitesche Teil eines > synmetronischen Fundamentaltensors. (2, 82)

Protoselektor: Der > Funktionalselektor eines > Protofeldes. (2, 83)

Protosimplex: Die einfachste Struktur, die nur aus den > Prototropen des > Fluktons und der > Schirmfelder aufgebaut ist. (2, 190)

Protosimplexgenerator: Eine multiplikativ aus der > Strukturpotenz, dem > Basisanstieg und einer Anregefunktion (abhängig von den > Resonanzordnungen) gebildete Größe, durch welche die Besetzung der > Konfigurationszonen mit > Protosimplexen ermittelt werden kann. (2, 324)

Protosimplexladung: Beschreibt die Vervielfachung der > Protosimplexe im Resonanzspektrum zu einem invarianten Grundmuster, dem stets die Protosimplexladung 1 zukommt. (2, 195)

Protosimplextransfer: Die Verschiebung von > Protosimplexen von der > Mesozone in die > Externzone als Folge einer Linearität. (2, 341)

Protosimplexwertigkeit: Die Zahl der > Kondensorsignaturen, die den jeweiligen > Protosimplex definieren. (2, 197)

Protosphäre: Die äußere monometronische Sphäre der > kosmogonischen oder > eschatologischen Sphärentrinität. (2, 58)

Prototrope: Urgestalten elementarer synmetronischer Kondensationsstufen, die als > Fluktonen oder > Schirmfelder erscheinen und die > Protosimplexe strukturieren. (2, 190)

Prototropenkombinat: Eine der > Kopplungsstruktur entsprechende korrelative Kombination von > Prototropen, die als Maxima der Quellen von > Korrespondenzfeldern die > kompositive Kondensationsstufe strukturieren. (2, 191)

Raumhelizität: Die auf den reellen Unterraum (Universum) der > Welt bezogene > Zeithelizität. (2, 285)

Raumkompressor: Der auf das > Welttensorium bezogene > Strukturkompressor. (1, 186)

Raumkondensation: Eine > Hermetrieform, bei der an die > Selbstkondensation der > Transkoordinaten eine > Kondensation des physischen Raumes strukturell eingebunden ist. (1, 195)

Raumkondensor: Der auf das Welttensorium bezogene > Strukturkondensor, der in dieser Form als > Funktionalselektor den > Raumkompressor erzeugt. (1, 188)

Raumschluss: Das Übergreifen von Weltstrukturen außerhalb des Unterraumes der Raumzeit in den physischen Raum. (2, 23)

Raumspin: Komponente des allgemeinen > Stratonspins einer > Hermetrieform im reellen physischen Raum. Dieser Raumspin ist mit dem empirischen Spinbegriff identisch, der als Produkt aus Parität und Spinquantenzahl beschrieben wird. (2, 211)

Raumspinkorrespondenz: Eine durch den > Raumspin bedingte Wechselwirkung. (2, 230)

Raumspinneutrino: Die formal allein vom > Raumspin bestimmte Komponente des ß­Neutrinos. (2, 353)

Raumzeitkondensation: Die Strukturform bei einer > Hermetrie aller > Weltkoordinaten. (1, 195)

Realitätsschranke, gravitativ: Diese definiert eine mikromare und eine makromare Grenzdistanz (bezogen auf ein Gravitationszentrum), zwischen denen das Gravitationsfeld als reelle Größe existiert. (1, 92)

Resonanzbasis: Ein dimensionsloser Zahlenfaktor, der allein vom Satz der Quantenzahlen eines invarianten Grundmusters abhängt und den Beginn des Spektrums der Resonanzen hinsichtlich des invarianten Massenterms des betreffenden Grundmusters markiert. (2, 337)

Resonanzordnung: Es handelt sich um positive ganze Zahlen, von denen die möglichen Resonanzen im Resonanzspektrum eines Grundmusterterms beschrieben werden, derart, dass die Resonanzordnung 0 den Massenterm des Grundmusters wiedergibt. Die Resonanzordnungen werden nach oben begrenzt durch eine positive ganze Zahl, die wiederum allein vom Satz der Quantenzahlen des betreffenden Grundmusters abhängt. (2, 329)

Resonanzraster: Eine dimensionslose Zahl, die allein vom Satz der Quantenzahlen des invarianten Grundmusters abhängt und die energetischen Abstände benachbarter Terme im Resonanzspektrum dieses Grundmusters bestimmt. (2, 337)

Rheomorphismus: Die durch die Steuerung der Zeitstruktur bedingten Wahrscheinlichkeiten zur Wechselwirkung. (3, 4)

Schirmfeld, korrelativ: Es ist wie das > singuläre Schirmfeld definiert, doch sind seine identischen Kondensorsignaturen den extradiagonalen Korrelationsvermittlern zugeordnet. (2, 187)

Schirmfeld, singulär: Ein Satz von > Fundamentalkondensoren, deren > Basis- und Kontrasignaturen identisch sind, aber aus Diagonalelementen der Hypermatrix des > Korrelators stammen. (2, 187)

Schirmfeldkorrespondenz: Eine Wechselbeziehung zwischen zwei Termen > komplexer Hermetrie, die durch ihre integralen Schirmbilder (aufgebaut aus den prototropen Schirmfeldem der > Protosimplexe) erfolgt. (2, 232)

Seinspotenz: Eine von metrischen Kondensationsstufen freie Form einer Hermetrie, die sich allein auf die > äonische Weltdimension bezieht. (2, 24)

Selbstkondensation: Die > Hermetrie besteht nur als Kondensationszustand hinsichtlich der > Transkoordinaten. (1, 194)

Selektor: Eine Auswahlregel, die aus der Menge positiver ganzer Zahlen Funktionswerte auswählt oder über einem allgemeineren Zahlenkörper erzeugt. (1, 115)

Siebkette: Eine Folge von > Sieboperatoren. (1, 149)

Sieboperator: Eine Operation, bei der in der Hypermatrix des > Korrelators ein > Gitterkern zum tensoriellen > Einheitsselektor und somit als Struktur gelöscht wird. (1, 149)

Signaturisomerie: Die möglichen > Grundflüsse eines > Fluktons, deren Korrelationsexponenten durch Permutationen einer vorgegebenen Kondensorsignatur auseinander hervorgehen. (2, 186)

Simultankonjunktiv: Superposition von entgegengesetzt orientierten > Korrespondenzkonjunktiven im Rahmen einer allgemeinen > Korrespondenz von Termen > komplexer Hermetrie. (2, 233)

Spinfeld: Beschreibt das Feld des > Metronenspins über dem betreffenden metronischen Bereich. (1, 141)

Spinfeldselektor: Der > Feldselektor des > Spinfeldes. (1, 141)

Spinkonjunktiv: Konjunktiv einer Korrespondenz über parallele oder antiparallele > Raumspinfelder. (2, 231)

Spinorterm: Terme > komplexer Hermetrie mit halbzahliger Quantenzahl des > Raumspins (Fermionen). (2, 216)

Spinselektor: > Feldselektor des > Metronspins. (1, 141)

Straton: Das von der Kopplungsstruktur einer komplexen Hermetrie bestimmte, aber von > Kondensationsstufen freie Strukturfeld des reellen physischen Raumes, welches als Nahwirkungsfeld näherungsweise exponentiell steil abklingt. (2, 188)

Stratonkonjunktiv: Ein > Kontaktkonjunktiv, der durch das als > Schirmfeld aufzufassende prototrope > Straton bestimmt wird. (2, 197)

Stratonmatrix: Ein matrizenähnliches Schema, welches stets aus sieben ganzen Quantenzahlen und fünf ganzzahligen Parametern aufgebaut ist und durch diese zwölf Zahlen alle Eigenschaften eines Terms > komplexer Hermetrie wiedergibt. (2, 348)

Stratonspin: Die allgemeine Spinquantenzahl eines Terms > komplexer Hermetrie, die das Spinverhalten in allen Dimensionen des > Welttensoriums wiedergibt. (2, 209)

Strukturdistributor: Eine Operation, die durch die Distributorzahl gekennzeichnet ist und aufzeigt, wie die Zustände der > Raum- und der > Raumzeitkondensationen in einem Isospinmultiplett verteilt sind. (2, 285)

Struktureinheiten: Es handelt sich um die > synmetronischen tensoriellen > Gitterkerne, deren Iterationen die Elemente des > synmetronischen Korrelators bilden. (2, 80)

Strukturkomposition: Aus allgemeinen Partialstrukturen aufgebaute strukturelle > Komposition hermetrischer Art. (1, 139)

Strukturkompressor: Ein tensorieller > Selektor vom 4. Grad, der den metronischen Verdichtungszustand einer hinsichtlich des Bezugssystems relativen > Kondensation eines allgemeinen Strukturfeldes beschreibt. (1, 169)

Strukturkondensation: Allgemeine > Kondensation eines Strukturzustandes, bezogen auf das lineare äquidistante > Gitter. (1, 152)

Strukturkondensor: Der den > Strukturkompressor erzeugende > Funktionalselektor, der auf einen > Fundamentalkondensor einwirkt. (1, 170)

Strukturkorrespondenz: Eine Form der Korrespondenz, die auf die strukturellen Eigenschaften der internen > Korrelationen, also der > Kopplungsstrukturen derjenigen > Hermetrieformen zurückgeht, welche in die betreffende Wechselbeziehung treten. (2, 230)

Strukturpotenz: Der vom Quantenzahlensatz des Grundmusters abhängige Faktor des Produktes aus > Basisanstieg und Anregerfunktion im > Protosimplexgenerator. (2, 325)

Strukturstufe: Diskretes, quantenhaftes Element einer metronischen > Strukturkondensation. (1, 180)

Strukturtensorium, metronisch einfach: Einfache Folge geodätisch begrenzter > Metronen, die einen Streifen bilden, dessen Dimensionszahl mit derjenigen der > Metronen identisch ist. (1, 101)

Strukturtensorium, primitiv: Aus einfachen metronischen unabhängigen > Strukturtensorien aufgespannter höher dimensionierter Raum. (1, 127)

Superpositionskonjunktiv: Erfolgt eine > Korrespondenz durch die Superposition von > Schirmfeldern, dann liegt der Superpositionskonjunktiv als > Konjunktiv dieser > Schirmfeldkorrespondenz vor. (2, 233)

Synmetronik: Spezielle Form der > Polymetrie von drei tensoriellen > Gitterkernen als > Struktureinheiten des > metronischen Welttensoriums. (2, 75)

Tensorium, einfach metronisch: Ein einfaches > Strukturtensorium, dessen geodätische Begrenzung das metronische > Gitter ist. (1, 101)

Tensorium, metronisch: Allgemeiner metronischer Raum, dessen Dimensionszahl mindestens diejenige des > Metrons ist. Ein solches Tensorium wird zwar vom primitiven > Tensorium aufgespannt, doch sind hier > Feinstrukturselektoren einer > Feinstruktur des allgemeinen Tensoriums erforderlich. (1, 127)

Tensorium, primitiv: Aus einfachem > Tensorium aufgespannter höher dimensionierter Raum, in welchem die > Hyperselektoren mit den > Gitterselektoren identisch werden. (1, 127)

Tensorterm: Ein Term > komplexer Hermetrie, mit ganzzahliger Quantenzahl des > Raumspins (Boson). (2, 215)

Termselektor: Ein > Selektor, der aus dem einheitlichen Spektrum aller überhaupt möglichen > Hermetrieformen (näherungsweise ein Streckenspektrum) die diskreten Punktspektren > komplexer Hermetrie als Partialspektren auswählt und separiert. (2, 243)

Transkoordinaten: Zwei zusätzliche > Weltdimensionen als verborgene Koordinaten normal zur physischen Raumzeit. (1, 194)

Typensignatur: Eine ko- und eine kontravariante Signatur der > Kondensfeldselektoren, durch die angezeigt wird, wie der betreffende > Kondensfeldselektor auf ko- oder kontravariante Indizierungen allgemeiner tensorieller > Feldselektoren einwirkt. (1, 161)

Urelement: Raum- und zeitloses Zahlenelement nach dem Eintritt präformativer Apeironstrukturen in die Zeitlichkeit. (3, 71)

Urmenge: Strukturierte Menge der möglichen Urelemente. (3, 64)

Urstruktur: Strukturen unmittelbar nach Initialisierung der kosmischen Bewegung (Zeitlichkeit) nach t = 0. (3, 64)

Verbundselektor: Ein tensorieller Selektor, der die Korrelation zwischen einem kontravariant und einem kovariant wirkenden Element des > Korrelators im > Binärfeld eines > Fundamentalkondensors angibt, wenn eine > Polymetrie vorliegt und das Gesetz der Varianzstufenänderung nicht mehr gilt. Der Verbundselektor baut dabei den > Kopplungstensor auf. (1, 167)

Welt: Die Gesamtheit aller Punkte eines sechsdimensionalen Raumes, von welchem die Raumzeit ein vierdimensionaler Unterraum ist. Neben den drei reellen, vertauschbaren Koordinaten des hinsichtlich der Drehgruppe kompakten physischen Raumes (Universum) wird die Welt von drei weiteren nicht vertauschbaren imaginären Koordinaten aufgespannt, so dass für ihre Signatur (+++ - - -) gilt. (1, 45)

Weltarchitektur, hermetrisch: Die > Architektureinheiten semantischer Art, nämlich der physische Raum und die drei imaginären Koordinaten können zu drei möglichen Einheiten einer Weltarchitektur hinsichtlich möglicher > Hermetrieformen zusammengefasst werden. Es handelt sich dabei um die reellen Dimensionen des physischen Raumes, die imaginäre Lichtzeit und die beiden imaginären > Transkoordinaten, wobei diese Koordinatensätze zugleich die drei > Gitterkerne einer > Polymetrie dieser Welt darstellen. (1, 201)

Weltdimensionen: Die voneinander unabhängigen Dimensionen der physischen Raumzeit und der zur Raumzeit normalen > Transdimensionen. (1, 45)

Weltflukton: Ein > Flukton, dessen > Grundflußverläufe in alle Struktureinheiten der > Welt reichen und somit die Eneametrie von Raumzeitkondensationen kennzeichnen. (2, 189)

Weltgeschwindigkeit: Das auf das physische Zeitdifferential bezogene vektorielle Differential einer > Weltlinie. Ihr Realteil ist eine Relativgeschwindigkeit im reellen Raum, während ihr Imaginärteil die integrale > kosmische Bewegung des physischen Raumes bedingt. (1, 54)

Weltkoordinaten: Den > Weltdimensionen entsprechende Zahlenvorräte reeller und imaginärer Art mit gemeinsamem Nullpunkt, die voneinander unabhängig sind und vektoriell orientiert werden können. Die Wahl der jeweiligen Weltkoordinaten ist beliebig. (1, 45)

Weltlinie: Eine eindimensionale Mannigfaltigkeit von > Weltpunkten. (1, 52)

Weltmetron: Die als physikalische Naturkonstante erscheinende geometrische Letzteinheit der Welt im Sinne einer zweidimensionalen, von 0 verschiedenen Flächendifferenz. (1, 249)

Weltpunkt: Jeder durch die sechs Weltkoordinaten fixierbare Ort im > Welttensorium, bezogen auf die zugrunde gelegten > Weltkoordinaten hinsichtlich ihres Nullpunktes und der Einheit. Diese Weltpunkte sind als > Ereignisse latenter oder manifester Art interpretierbar, weil jeder Weltpunkt auch durch eine Quadrupel der Raumzeit (neben den beiden verborgenen Koordinaten) bestimmt wird. (1, 52)

Weltselektor: Ein übergeordneter > Funktionalselektor, der, wenn er auf einen > Fundamentalkondensor (in sechs Dimensionen) einwirkt, diesen > Fundamentalkondensor immer dann als eine > Weltstruktur ausweist, wenn das Ergebnis dieser Selektorwirkung ein tensorieller > Nullselektor vom vierten Grad ist. (1, 189)

Weltskalar: Eine von den Weltkoordinaten abhängige Skalarfunktion. (1, 54)

Weltstruktur: Jede durch den > Weltselektor ausgewiesene Ereignisstruktur der > Welt, welche entweder latenter Art außerhalb der Raumzeit ist, oder aber in manifester Form in die Raumzeit projizierbar bzw. mit ihr einen Durchschnitt bildet, so dass im physischen reellen Raum zeitlich variable physikalische Strukturen erscheinen. (1, 59)

Welttensor: Tensorfelder bis zum Grad 6, die Funktionen der > Weltkoordinaten sind und Invarianzeigenschaften hinsichtlich zugelassener Transformationsgruppen ausdrücken. (1, 53)

Welttensorium: Die Gesamtheit aller > Weltpunkte eines sechsdimensionalen Raumes, dessen eine vierdimensionale Unterraum die physische Raumzeit (Quarternionendarstellung) ist und der darüber hinaus durch das > Weltmetron eine diskontinuierliche metronische Substruktur hat. (1, 93)

Weltvektor: Ein > Welttensor vom Tensorgrad 1, während der Sonderfall des Tensorgrades 0 zum > Weltskalar führt. (1, 54)

Wirkungsmatrix: Die in einem Rechteckschema angeordnete Gesamtheit aller zu einer Kondensorsignatur möglichen > Kondensfeldselektoren. (1, 163)

Wirkungsmatrix, total: Eine Hypermatrix, die alle überhaupt möglichen Wirkungsmatrizen (den > Kondensorsignaturen entsprechend) umfasst. (1, 163)

Wirkungssignatur: Diese ist eine Signatur, die anzeigt, welcher > Gitterkern im kontravarianten > Fundamentalselektor das gemischtvariante > Binärfeld des betreffenden > Fundamentalkondensors verursacht. (1, 157)

Zeithelizität: Die als Quantenzahl auftretende Parallelität oder Antiparallelität des Schraubungssinnes eines integralen Flußaggregats einer Kopplungsstruktur i. B. auf die Zeitdimension. (2, 225)

Zeitkondensation: Es handelt sich um eine imaginäre > Hermetrieform, bei welcher die drei imaginären > Weltdimensionen > Kondensationsstufen ausbilden. (1, 195)

Zeitschnitt: Zugriff zeitloser Weltstrukturen G4 È I2 → S2 → T1 È R3 auf irgendein strukturiertes Zeitlinienbündel der Zeitstruktur T1 innerhalb des Definitionsintervalles 0 ≤ t ≤ q der materiellen Welt R6 É R4. (3, 116)

Zentralzone: Die zentrale > Konfigurationszone höchster Dichte und kubisch steigender Besetzung mit > Protosimplexen im Innern eines Terms > komplexer Hermetrie. (2, 261)

Zustandsselektor: Ein hermitescher > Funktionalselektor, der das metronische Analogon zum Zustandsoperator ist. Wirkt der Zustandsselektor auf einen > Feldselektor, der eine konvergente metronische Zustandsfunktion erzeugt, dann bilden die Eigenwerte ein diskretes Punktspektrum in Analogie zu Quantenzuständen, weil für den Zustandsselektor als auch den betreffenden > Feldselektor ein abstrakter Funktionenraum existiert. So ist z. B. der Raumkondensor ein solcher Zustandsselektor, dessen Eigenwerte als Kondensationsstufen ein diskretes Punktspektrum bilden, während die Wirkung des > Fundamentalkondensors die metronische Zustandsfunktion liefert. Die durch diesen > Raumkondensor im > Weltselektor beschriebenen Zustände sind also metrische Zustände des > Welttensoriums an sich, die in diskreten > Kondensationsstufen auftreten und ein Punktspektrum bilden. Somit erscheint dieses > Welttensorium als sechsdimensionaler Trägerraum des betreffenden abstrakten Funktionenraumes. (1, 116)

 

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch