Heim

Burkhard Heim

gehört ohne Zweifel zu den außergewöhnlichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Als 19-jähriger Soldat wurde er wegen seiner besonderen Ideen und Fähigkeiten in die Chemisch-Technische Reichsanstalt nach Berlin berufen, wo es 1944 bei Laborarbeiten zu einer Explosion kam, bei der er beide Hände verlor, nahezu vollständig erblindete und eine schwere Gehörschädigung erlitt. Totzdem schloss er 1954 sein Physikstudium mit dem Hauptdiplom ab.
Doch bereits ab 1949 arbeitete er an einer allgemeinen Feldtheorie, in der alle physikalischen Felder und deren Quellen einheitlich als dynamische Strukturen beschrieben werden. Dies führte Heim zur Erstellung einer 12-dimensionalen Theorie der Strukturen der materiellen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite.
Alle Phänome in Raum und Zeit werden von nichtmateriellen Informationen gesteuert. Durch diese Feststellung fiel Heim in der offiziellen Physik zwar in Ungnade, doch bleibt sein Verständnis von Mensch und Welt die umfassendste Sicht naturwissenschaftlichen Denkens.

Seine Werke sind im
Resch Verlag in Innsbruck
erschienen.