GW

GRENZGEBIETE DER WISSENSCHAFT

PROGRAMM

GRENZGEBIETE DER WISSENSCHAFT (GW) ist eine Quartalschrift und greift aus dem Grenzbereich von Physis, Bios, Psyche und Pneuma, von Immanenz und Transzendenz, von Gesetzmäßigkeit und Spontaneität, von Beweis und Lebenserfahrung jene Kenntnisse und Forschungsergebnisse heraus, die das heutige Verständnis von Welt und Mensch grundsätzlich bereichern. Dabei setzt sich GW besonders mit Fragen auseinander, die oft am Rande des wissenschaftlichen Interesses liegen, aber zentral in das Leben des Menschen eingreifen. Es sind dies die Grundfragen von Raum, Zeit, Kausalität, Materie, Bios, Psyche, Geist, von östlicher und westlicher Weisheit und Mystik, von Entstehung, Leben und Untergang der Welt und des Menschen sowie des Fortlebens nach dem Tode.

GW befasst sich ferner mit Fragen des Paranormalen: der Paraphysik, der Parabiologie, der Parapsychologie und der Parapneumatologie.

GW greift auch jene Erfahrungswerte und vorwissenschaftlichen Erwägungen auf, die das Denken beeinflussen oder zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen könnten. Die kritische Auseinandersetzung mit diesen Grenzfragen aus Wissenschaft, Forschung und Leben ist für die ständig neu geforderte Erweiterung des eigenen Welt- und Menschenbildes von grundlegender Bedeutung. Hier bedarf es einer abgewogenen Information: Bei ausschließlicher Fachorientierung verkümmert die geforderte Bildungsbreite des heutigen Menschen und bei kritiklos entgegengenommenem Allgemeinwissen stellen sich Oberflächlichkeit und Irrtum ein.

GW stützt sich daher auf einen internationalen Mitarbeiterstab von Fachleuten der verschiedensten Wissens- und Forschungsbereiche aus Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie.

GW erscheint als Quartalschrift und hat folgende Struktur:

Leitartikel
Diskussionsforum
Aus Wissenschaft und Forschung
Dokumentation
Nachrichten
Bücher und Schriften

Anregungen zu Beiträgen für die einzelnen Rubriken und sonstige Hinweise werden gerne entgegengenommen.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch